Victoria, Rockies, Hawaii

by boon @ 18.09.2007 05:43 (Stopf in Kanada)

auso giele, fougendermasse

Victoria, öppe vor 3 wuche. bi miter dütsche nachbarin uf vancouver-island gange, gneuer äbä victoria. si dert am wucheänd gsy u hei chli umegluegt u so chli typischi tourischtesache gmacht (u nei, i bi ni so kleide gsy wie ds barcelona^^). es isch e schöni chlini stadt so chli im europäische stiu, aber nüüt zum läbä, so clhi einisch 2 mau go aluege, meh ni.

när znächschte wucheänd bini mit dr schueu id rockies gange woni zersch mau ha chönne legauauk trinke (mir hei ds Banff übernachtet u das isch im staate alberta) puttygen download , ddisco isch für mi zwar ni Western union locations so geil gsy (scheiss pop musig), aber ha ds beschte drus gmacht, hehe

dert heimer eich houptsächlech e typischi asiate-tour gmacht, eifach zu jedem “naturphänomen” härefahre, useseckle, phötele u zrügsekle. eich simer die meischti zyt im bus ghocket u hei döset, fium gluegt oder versuecht dr letsch abe zvergässe (so churzi schlafzyt u dr auk u die kurveriichi strass isch irgednwie ni zbescht für mi mage gsy:-(

u ds nöischte isch dasi hüt nami 19 nächt für hawaii buechet ha, hoteu u flug für die zyt isch knapp 2000 franke gsy. i hoffe iz eifach mau dasi ohni grossi problem über d gränze chume, da i gschidi ja ha wöue spare u NID dr biometrisch pass ha bsteut… mues morn mau uf ds konsulat oder so gah…

ja u so witers ehm, ja i ha äbä die scheiss idee mitem is fitnesstudio gah widr chli ufgäh, es schisst eifach sooo ah jede 2. tag mindischtens blöd ines rümli go abschwitze, sone scheiss

mi schpiissplan gseht eich zimlech eitönig us, hambrger, pommes, riis, poulet u viiu mayo…

was weiter no wüsse?

das wärs gloub scho widr vom chris us vancouver

Auk in Vancouver, für aui Schadefröidige

by boon @ 10.08.2007 22:37 (Stopf in Kanada)

auuusoo guys

dr auk in British Columbia isch ab 19i (u ja, i bi ersch 18i)

si verlange vor jedere disco dr uswiis u i gloube o i jedem pub!bis iz hani 2 mau auk ir stadt inne gha, einisch am nami, denn sisi noni so am kontroliere, u einisch amne fescht, da simer d 7te höch ine u i hami eifach niso vordrängt…

süsch bechumi gelägentlech dehei es bier oder wiskicola.

es isch o so dass auk nume i spezieue aukläde bechunsch u ni im supermarkt oder tanksteu!u du dafsch uf dr strass ke auk trinke…

u weni mau e fauschi ID bechume für dDiscos u so, de isches eso dass mi letscht SeaBus am haubi 2 fahrt, i aber när no mindischtens e haub stung mues loufe!u zum SeaBus si sicher o e haub stung! dr usgang isch aso zimlech e churzi aglägeheit wo mit gröschter asträngig ändet (mi mues überne hügu louffe)

u zum zganze no abzrunde: im nachbar staat isch dr auk ab 18i (alberta, zum bispiu calgary)

aber ja, mi chas ja o ohni auk luschtig ha, oder???

kanada

by boon @ 01.08.2007 02:13 (Stopf in Kanada)

tschou zaemae

,../.12

zersch mau wirdi fasch wahnsinnig bi daere tashctatur, drum nume zwichtigschte!(es isch e kabutti!)

bi sehr guet acho, es het aus klappet uf ahieb, ussert dr taxifahrer het zhuus ni diraekt gfunge…

dgaschtfamilie isch vo de fidschi-insle, hehe

es het no 3 angeri ustuschschueeler, 2 si gaebegi u dr 3. isch e japaner wo chli angers laebt wie mir (aer schlaft 2 mau pro tag!)

i ha es grosses bett u mues jede morge am 7.40 ufe bus puttygen download windows , grrrrrrrr. aber i mues ni alei gah, e duetschi wo naebe mir wohnt isch ir gliiche schueu u vilech ir gliiche klass, das erfahri ersch ire stung…

dr erscht iidruck isch dass vancouver gross isch u me gschider vo afang ah dr bus nimmt…

u i bi scho im pazifik gsy go dfueess bade, es het “im” downtown 2 beache

Barcelona - Freitag

by Phenix @ 03.02.2007 21:26 (Phenix, Barcelona)

Sooo…mit einiger Verspätung nun auch noch der letzte Tag unserer Maturareise kurz zusammengebloggt. ;)

Da es an unserem letzten Abend doch etwas später geworden war, hatten wir logischerweise nicht besonders viel von der Möglichkeit des Schlafens gebrauch gemacht; einige hatten auch gar keinen Schlaf, aber was solls? Schliesslich kann man zuhause noch lange genug schlafen. Da Fix am Abend zuvor nur seine Weinflasche noch geleert hatte und nicht mit in den Ausgang gekommen war und somit ganz vorne auf der Liste der am meisten ausgeruhten Personen unseres Zimmers stand, durfte er Frühstück holen. Wir beeilten uns mit packen und quetschten uns mitsamt Gepäck in den etwas engen Lift, um halbwegs pünktlich in der Lobby anzukommen und aus unserem Wochenunterschlupf auszuchecken.

Nachdem dann alle bereit waren - einige eher in der Welt des Sandmännchens als unter den Ansprechbaren - machten wir uns auf den Weg. Immer dem Herrn Stulz hinterher, liefen wir zu irgendeinier Bahnstation, von der aus Züge direkt zum Flughafen fuhren; ein erneutes Abenteuer mit dem Bus wollte er uns anscheinend ersparen. Wir liefen also und liefen und liefen noch etwas weiter, ohne eigentlich zu wissen, wohin genau. Aber um Fragen zu stellen war sogar Olaf zu müde, also watschelten wir weiter unserem schwarzhaarigen Erpel nach. Bevor wir unser Gepäck die Treppen der U-Bahn-Station hinunterschleppten, hatten wir uns irgendeinmal auf dem Weg noch mit allem, was wir benötigen würden, um den Tag zu überstehen, in einem Supermarkt ausgerüstet gehabt.

In den unterirdischen Hallen des öffentlichen Bahnverkehrs in Barcelona nahmen wir von Bisig Abschied, der in eine andere Richtung fuhr, da er mit seinen Eltern noch eine weitere Woche in Spanien zu verbringen gedachte. Mit einigen letzten Blicken auf die Stadt, die uns als Destination unserer Maturareise so viele Erlebnisse mitgab, fuhren wir langsam in Richtung Aeropuerto. Mit uns verabschiedete sich scheinbar auch das schöne Wetter; führten diese Blicke nähmlich durch einen Vorhang kleiner Regentröpfchen.

Über einige Rollbänder gelangten wir in die Eingangshalle, wo wir uns in die Schlange vor dem EasyJet-Schalter einreihten. Wir holten uns unsere Boarding-Tickets ab, wobei es einige nicht lassen konnten, sich als Terrorverdächtige hinzustellen und ihre Identitätskarte fotokopieren lassen mussten. ^^

Kurz etwas seltsames aber leckeres am Imbissstand gekauft, stillten wir den Hunger und begaben uns in die Abflughalle, wo wir das Boarding abwarteten. Dieses wollte aber irgendwie nicht zur geplanten Zeit stattfinden, war doch unser Flugzeug scheinbar noch gar nicht gelandet. Man traff einige weitere Schweizer, die sich alle vor dem Bildschirm versammelten und darauf warteten, dass endlich ein Gate angezeigt wird. Mit einiger Verspätung kam dann auch unser Aufruf zum Einsteigen, was wir natürlich auch gleich taten. *g* Irgendwie machte ich den Fehler und setzte mich neben Fix, der sich einen Fensterplatz gesichert hatte. Dieser klammerte sich erst mal, als das Flugzeug auf der Startbahn beschleunigte, verkrampft an seinen Armlehnen fest und liess diese erst wieder los, als das Flugzeug einigermassen ruhig in der Luft lag. Wir spielten anschliessend, alle sehr erfreut, den Start gesund und munter überstanden zu haben *g*, noch etwas Karten, welche Fix regelmässig hinunterfielen. ^^ Und wenn wir gerade am lästern sind…etwa eine halbe Stunde vor der Landung meinte Fix, er müsse jetzt unbedingt aufs WC. Die halbe Stunde könne er jetzt unmöglich noch aushalten, er mache sich sonst in die Hosen! Der Herr Uhu gab keine Ruhe, bis Johannes und ich uns endlich erhoben, damit er seinem Geschäft nachgehen konnte…

Nach der Landung war unser Zeitplan der Heimreise durch die Verspätung etwas ins wanken gekommen, also beeilten wir uns ein wenig. Glücklicherweise konnten alle ihr Gepäck ohne Probleme entgegennehmen und auch beim Zoll blieb niemand hängen (was ansonsten einige Konflikte zwischen dem Gepäckinhalt und den schweizerischen Einfuhrgrenzen ans Licht gebracht hätte *g*). Im Bus durfte ich dann relativ bald merken, dass wir nicht mehr im Ausland waren, und uns die Leute wieder verstanden, als ich wohl zu laut eine Bemerkung von wegen einer solle doch aus dem Bus springen gesagt und dafür einige seltsame Blicke erhalten habe - nach jeder Reise dasselbe. *g*

Nachdem der Bus durch eine Demo noch etwas aufgehalten wurde, kamen wir irgendwann am Bahnhof in Basel an, wo uns Elena empfing und uns zum Zug geleitete. So fuhren wir alle erschöpft und müde nach Burgdorf zurück, wo sich unsere Wege trennten und ein Wochenende zum Ausschlafen vor uns stand.

THE END

Verbot der „Killerspiele“

by VoNi @ 21.11.2006 18:20 (Allgemein, VoNi)

Seit einigen Jahren geistert der Begriff der „Killerspiele“ durch die Medienlandschaft. Diesen Spielen wird so viel angekreidet und sie sollen für extrem viel die Schuld tragen.

Doch ist es nicht so, dass diese Leute, wie z.B. Bastian B. , psychische Probleme hatten und deshalb eine solche Verzweiflungstat begingen und nicht etwa, weil sie Ego-Shooter gespielt haben.

Klar werden in Ego-Shootern Gewaltdarstellungen nicht gerade gemieden und in einigen geht es sicherlich darum einem fiktiven Gegner schaden zu zufügen. Wenn jemand diese virtuelle Welt nicht mehr vom realen Geschehen unterscheiden kann, so ist schon genügend falsch gelaufen.

Man kann nicht einmal sagen, dass in der heutigen Welt die Gewalt verherrlicht wird, nein sie wird nicht einmal beachtet. Zumindest nicht, bis sie uns direkt trifft. Denn es gehört ja mittlerweile zu den Standartthemen in den Nachrichten, dass irgendwo jemand getötet wurde. Und es wird gerne noch gezeigt, auf welch brutale Art und Weise er umgekommen barackobamabuzz.com ist. Um im nächsten Beitrag irgendein Politiker zu zeigen, welcher ein Verbot dieser gewaltverherrlichenden Spiele zu fordern.

Doch wenn man den Abschiedsbrief von Bastian B. liesst, stellt man fest, dass da einiges nicht richtig lief und auch die anderen Beiträge, welche er geschrieben hatte zeigen klar, dass er grosse Probleme hatte, welche nicht den Games zuzuordnen sind. Den Medien ist das jedoch egal, sie wollen Spektakel und erzählen dazu gerne noch ein wenig etwas anderes. So entstand die CS Map von der Schule im Jahre 2000 und zu einer grossen Wahrscheinlichkeit ist nicht Bastian der Macher gewesen.

Die Frage ist, weshalb auf die Games und nicht auf etwas anderes?

Der einzige Grund, der mir einfällt, ist dass Kritik an anderen einfach fällt, als Selbstkritik. Zum einen Fordern die Politiker Verbote dieser Spiele und unterstützen Kriege in Ländern, wo sie nichts verloren haben und die Fernsehsender strahlen Sendungen über „Killerspiele“ aus und unterbrechen sie mit Werbung von Playstation und Nachrichten über Selbstmordattentate in Irak.

Als letztes möchte ich noch erwähnen, dass es mittlerweile sehr viele Jugendliche gibt, welche PC-Games spielen, deshalb ist es sehr schnell möglich einen Zusammenhang zwischen den Games und einem Attentäter herzustellen. Also finde ich es nicht sehr angebracht jemanden, der einige Stunden damit verbringt CS Maps zu erstellen, als extremen Gamer darzustellen, denn es gibt tausende Menschen, welche mehr Zeit aufwenden um ihr geliebtes Hobby zu betreiben.

Ich möchte mit diesem Artikel auf keinen Fall herunterspielen was passiert ist, denn so etwas darf nicht geschehen! Und egal was die Gründe für das Geschehene ist, so sollte man gut überlegen, was man jetzt verbietet und welche Massnahmen man einleitet, denn mit einem zu schnellen Entschluss ist niemandem geholfen.


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